Lexware Claim: It's now or Never

Im Keller sind hier nur die Weine – alles andere geht durch die Decke.

Als Sommelier war Wein bei Valentin schon immer die erste Wahl. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit hat er sich den Traum einer eigenen Bar erfüllt. Hier serviert er nicht nur die exklusivsten Weine, sondern auch die neueste Technik.

Ein Tag in Valentins Weinbar.

15:00 Uhr: Die Nächte in der Weinbar sind lang – die Tage beginnen erst nachmittags. Gegen drei Uhr kommt heute eine Lieferung. Eigentlich reine Routine, aber der Lieferant hat dieses Mal einen besonderen Tropfen an Bord.

15:15 Uhr: Als der Transporter seine Türen öffnet, entdeckt Valentin sofort die Kiste eines 80 Jahre alten chilenischen Carménère. Auf diese Rarität war er online gestoßen: im Forum des Netzwerks, über das er gemeinsam mit anderen Weinhändlern seine Weine bestellt. Eines der Mitglieder hatte das Weingut in den Anden vor Kurzem besucht. Der Carménère hatte den Weinliebhaber so begeistert, dass er direkt mehrere Kisten orderte und sie den anderen im Netzwerk anbot. Solche Geheimtipps aus dem Online-Forum sind für Valentin goldwert – und nicht der einzige Weg, wie er von der Digitalisierung profitiert.

16:45 Uhr: Auch seine Buchhaltung läuft seit Kurzem digital: Aktenordner waren gestern, heute läuft alles online. Die Rechnung des Lieferanten scannt er direkt mit seinem Smartphone ein. Sofort speichert seine Software sie automatisch in der Cloud. Auf die kann auch sein Steuerberater zugreifen. So geht die Buchhaltung bequem und vor allem schnell. Das ist wichtig, denn: Guter Wein wird besser, wenn er lagert – bei Rechnungen ist das anders.

17:00 Uhr: Die ersten Gäste kommen. Topthema: der Wein der Woche, ein trockener Mosel-Riesling. Der spielt gerade auch die Hauptrolle in Valentins Weinkenner-App. Hier fordert er seine Kunden jede Woche zum Quiz heraus. Schließlich lieben es echte Weinkenner, mit ihrem Fachwissen zu glänzen. Es gibt sechs Fragen zu einer bestimmten Weinsorte – dieses Mal zum Mosel-Riesling. Wer alle richtig beantwortet, dem spendiert der Hausherr die erste Runde. Zum Wohl!

19:00 Uhr: Hochbetrieb in der Bar. Besonders beliebt sind die neuen Multitouch-Tables. Tische, deren Oberflächen gleichzeitig große Bildschirme sind. Sobald die Gäste ihren Wein darauf abstellen, vernetzt sich ein Chip im Glasboden mit Sensorik unter der Tischplatte. Auf der Oberfläche erscheinen jetzt spannende Storys zur jeweiligen Weinsorte: Auf welchem Weinberg sind die Trauben gereift? Wie viele Sonnenstunden gab es dort? Welche Gerichte kann man mit diesem Wein kombinieren? Bei Valentin liegen nicht die Gäste unter den Tischen, sondern die Antworten.

00:30 Uhr: Die meisten Besucher sind schon wieder weg, doch drei Gäste bleiben hartnäckig: Gerade ordern sie ihre achte Flasche Grauburgunder. Der war den ganzen Abend lang der absolute Renner. Für den Barbetreiber keine Überraschung, denn er nutzt seit einiger Zeit Predictive Analytics: Eine Software prognostiziert aus bisherigen Verbrauchsdaten die Absatzzahlen der Zukunft. So kann er Trends mit großer Genauigkeit voraussagen – und im Lager entsprechend vorsorgen. Das beruhigt auch die drei Hartgesottenen, denn sie wissen: noch mehr Nachschub gibt es höchstens direkt im Weinberg.

Träumen Sie groß. Planen Sie mittelfristig. Aber starten Sie gleich.

Die Digitalisierung eröffnet den Gästen in Valentins Weinbar ganz neue Möglichkeiten. Aber auch der Hausherr selbst profitiert von modernster Technik. Mit welchen Features er sein Barkonzept einzigartig machen kann, hat der Weinkenner gemeinsam mit Lexware herausgefunden. Prüfen Sie jetzt auch Ihre digitalen Chancen auf: www.lexware.de

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