Lexware Claim: It's now or Never

Digitalisierung ist keine Zukunftsmusik.

Pete betreibt einen Gitarrenladen in Berlin. Bekannt ist er aber auf der ganzen Welt. Im Interview mit Lexware erklärt er, woher er Angus Young kennt und warum seine Instrumente immer klüger werden.

Lexware: „Einzigartig!“, „Crazy!“ – Das schreiben deine Facebook-Follower über deine Gitarren. Warum?

Pete: Crazy passt ganz gut! Ich bin nun mal verrückt. Verrückt nach Gitarren. Deshalb hängen hier ja hunderte davon. Da ist wirklich für jeden was dabei. Wer trotzdem nichts findet, kann bei mir aber auch sein exklusives Einzelstück individuell konfigurieren. Damit war ich damals der Erste am Markt. Das Konzept haben irgendwann auch andere übernommen. Da wusste ich: Ich muss den Leuten was Neues bieten, das es nur bei mir gibt.

Ein selbst entwickeltes Online-Tool. Was ist das Besondere daran?

Mein Gitarrenkonfigurator ermöglicht Kunden, vom Sofa aus ihre eigene Gitarre zu entwerfen. Das Muster, die Größe, die Holzart – alles kann man selbst wählen. Eine Software berechnet aus allen Daten die exakten Maße und die benötigten Bauteile. Seitdem kommen die Kunden aus aller Welt.

Woher denn?

Gestern war einer aus Honduras da. Extra eingeflogen, um seine Gitarre hier zu testen. Zusammen haben wir die letzten Feinheiten im Klang abgestimmt. Klingt verrückt, aber er fand das ganz normal. Mir hat er gesagt: „Ich entwerfe meine eigene Musik, warum nicht auch mein eigenes Instrument?“

Verrückt klingt auch der Besuch von Angus Young, dem Gitarristen von ACDC.

Wenn die Jungs in New York sind, wohnt Angus in der Suite vom Ritz. Da gibt es einen Sessel, „seinen“ Sessel. Er liebt den Stoff, so ein purpurner Samt. Eines Tages steht er mit seiner Entourage hier im Laden. Er erzählt mir die Geschichte und sagt dann: „Kannst Du mir daraus eine Gitarre machen?“ Ich sage ihm: „Ich denke schon, aber das Ding steht doch in New York.“ Darauf dreht er sich zu einem seiner Typen: „Call ’em.“ Das Ritz hat den Sessel geschickt, wir haben die Gitarre gebaut.

Das ist schwer zu toppen. Was kommt als Nächstes?

Ich entwickle gerade eine smarte Gitarre. Ein Chip im Inneren dient als Aufnahmegerät. Er sendet die Musik live um die ganze Welt – ganz einfach über eine App. So kann sich der Gitarrenlehrer aus dem Nachbarort jederzeit die Übungen seiner Schüler anhören – und Tipps geben. Oder ein Straßenmusikant kann seinen Sound live im Webradio streamen – und Hörer auf der ganzen Welt erreichen.

Träumen Sie groß. Planen Sie mittelfristig. Aber starten Sie gleich.

Pete setzt auf Individualisierung – und macht so jeden Kunden glücklich. Auch für seinen Laden braucht er immer wieder neue, individuelle Lösungen. Gemeinsam mit Lexware hat er sie im großen Fundus der digitalen Technologien schnell gefunden. Prüfen Sie jetzt auch Ihre digitalen Chancen auf: www.lexware.de

Die sechs häufigsten Denkfehler der Digitalisierung.

Hohe Kosten und komplett überflüssig? Datenverlust und hohes Ausfallrisiko? Weit gefehlt. Nutzen Sie die Digitalisierung als Chance! Wir klären Sie über die größten Digitalisierungs-Mythen auf.

Jetzt mehr über die Denkfehler der Digitalisierung erfahren