Lexware Claim: It's now or Never

Digitaler Erfolg bis in die Haarspitzen.

Für ihn ist Digitalisierung mehr als ein Oberlippenbekenntnis: Ein Barber aus Leipzig trimmt zwar Bärte im Old-School-Look, aber seinen Salon führt er zukunftsorientiert. Mit digitalen Lösungen, die es ihm und auch seinen vielen Kunden angenehmer machen. Eines sei schon verraten: Mit einer auffrisierten Webseite ist es nicht getan.

Schritt 1 zum ersten Schnitt: Seine Kunden können online jederzeit ihren Termin buchen. Dafür nutzt er eine Plattform, auf der er sich und seine Leistungen präsentiert. Diese übernimmt die ganze haarsträubende Administration. Kunden werden automatisch an den Termin erinnert und können schon online bezahlen. Er steht also weniger am Empfangstresen, sondern an den Köpfen der überwiegend jungen Männer.

Aber auch spontane Besuche sind weiterhin möglich. Über einen Bildschirm kann der Kunde von draußen in Echtzeit sehen, ob gerade ein Mitarbeiter Zeit hat bzw. wann der nächste Slot für einen Haarschnitt frei ist. Und muss doch mal ein bisschen gewartet werden, ist für Unterhaltung gesorgt. Über Tablets hat der Kunde Zugang zu einem digitalen Kiosk. Mit mehr als 4000 verschiedenen Zeitschriften steht mittels App auch dann genug Lesestoff bereit, wenn etwa die Haarfarbe einwirken muss.

„Man muss die Chancen der Digitalisierung nur beim Schopf packen.“

- Barber-Salonbesitzer aus Leipzig

Barber zwirbelt seinen Bart vorm Spiegel

Sind einmal alle Hände voll zu tun, steht dem „Mustache Manager“, wie er von Stammkunden genannt wird, ein digitaler Assistent zur Seite: Der smarte Lautsprecher mit integrierter Sprachsteuerung hört oft besser zu als der Azubi. Auf Kommando spielt er die gewünschte Musik oder passt die Intensität der Lampen an. Ebenso kann er für das richtige Arbeitsklima sorgen: per Sprachbefehl reguliert er das Thermostat.

Ist Steil das neue Geil?

In Bart steckt ja bekanntlich Art. Haare kunstvoll formen – als Barber ist man immer auch Designer. Da gilt es am Haar der Zeit zu sein. Gerade eine so mode-affine und mutige Kundschaft erwartet, dass aktuelle Formen- und Farbentrends schnell auch auf ihrem Kopf ankommen. Social-Media-Plattformen wie Pinterest oder Instagram sind dafür haargenau die richtige Inspirationsquelle. Der Bartstylist teilt dort auch regelmäßig seine persönlichen Meisterwerke unter Hashtags wie #PomadeImPornobalken. Denn unter der Online-Community befinden sich ja auch potenzielle Kunden. Und die hochgeladenen Fotos dienen oft auch als Vorlage für aktuelle „Hairausforderungen“. Ein noch besserer Service: Eine App, die den Bart auf einem Selfie des Kunden schon mal optisch in die Nähe des gewünschten Ergebnisses trimmt.

Nahaufnahme von Händen eines Barbers mit Werkzeug

Träumen Sie groß. Planen Sie mittelfristig. Aber starten Sie gleich.

Damit nicht nur bei der Rasur, sondern auch in Sachen Digitalisierung alles glatt läuft, braucht es einen verlässlichen Partner. Den hat der Leipziger Barber mit Lexware bereits gefunden. Nächste Schritte wie eigene Bartpflegeprodukte, die über einen Webshop vertrieben werden, sind bereits geplant. Cut!

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Die sechs häufigsten Denkfehler der Digitalisierung.

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